Unser Verein ist endlich gemeinnützig!

Wir haben es schon lange gewusst und gelebt und nun haben wir es auch schwarz auf weiß: Wilhelm gibt keine Ruh e.V. ist als gemeinnütziger Verein vom Finanzamt anerkannt worden! Neben einigen anderen Vorteilen könnt Ihr z.B. Eure Spenden an uns und Mitgliedsbeiträge steuersenkend geltend machen.

Wer uns mit einer Spende – egal wie groß oder klein – unterstützen möchte, hier kommt unsere Bankverbindung:

Kontoinhaber:              Wilhelm gibt keine Ruh e.V.

Bankverbindung:          IBAN DE44 1009 0000 2918 3750 00

Bitte Euren Namen und den Hinweis „Spende“ nicht vergessen 😊!

Für Spendenbescheinigungen bitte eine Email an info@wilhelm-gibt-keine-ruh.de

Wahnsinn – Wilhelm gibt keine Ruh gewinnt zum zweiten Mal in Folge den Wettbewerb „Mittendrin Berlin“!

Wir können es kaum glauben: zum zweiten Mal nach 2020/21 haben wir den „Mittendrin Berlin-Wettbewerb“ der Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen gewonnen! Wir freuen uns über 30.000 Euro Preisgeld und die damit verbundenen Möglichkeit unser eingereichtes Konzept „Planning for Wilhelmruh“ umsetzen zu können! Es geht weiter und voran in unserem Kiez!

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Sommer-Update 2022

Endlich Ferien! Was hat sich in den vergangenen Monaten getan? Wir arbeiten immer noch daran, endlich unseren Samstags-Wochenmarkt zu eröffnen. Nach langem Hin und Her haben wir die Genehmigung, es fehlt noch der Stromkasten und die geforderten Poller, dann kann es endlich losgehen. Intensiv beschäftigt hat uns die Vereinsgründung. Im Vorfeld haben wir uns mit unseren Themen und unseren Werten auseinandergesetzt und neben der Satzung auch ein Leitbild entwickelt. Inhaltlich haben wir weiter am Thema Carsharing gearbeitet. Wir versuchen weiter, Anbieter nach Wilhelmsruh zu bekommen. Um besser argumentieren zu können, haben wir eine Umfrage erstellt und ausgewertet. Das Ergebnis zeigt den Bedarf an Carsharing für unseren Stadtteil noch einmal deutlich. Kurz vor den Ferien haben wir unsere Bewerbung beim Wettbewerb Berlin Mittendrin eingereicht. Wir gehen mit der Idee eines sogenannten „Planning for Real“ ins Rennen. Ziel ist es, bei der Umgestaltung der Hauptstraße oder einzelner Teile davon möglichst viele Bürger:innen mit ihren Wünschen und Ideen aktiv zu beteiligen.