Bei herrlichem Spätsommerwetter fand unser erstes Nachbarschafts-Dinner statt – und wurde zu einem rundum gelungenen Abend. Rund 60 Nachbarinnen und Nachbarn kamen zusammen: große und kleine, allein, zu zweit oder als Familie.
Mit selbst mitgebrachten Speisen und Getränken wurde gemeinsam gegessen, angestoßen und angeregt geplaudert. Es ging um leckeres Essen, unseren Kiez und natürlich um Gott und die Welt. Dabei begegneten sich viele Menschen zum ersten Mal, lernten neue Gesichter kennen und tauschten ganz unterschiedliche Geschichten aus der Nachbarschaft aus.
Nach mehr als vier Stunden waren sich alle einig: Diese Idee ist voll aufgegangen. Es war ein wunderbarer Abend, der unbedingt wiederholt werden sollte!
Wir freuen uns auf eine neue Veranstaltung für Wilhelmsruh und eich erstmals zu einem Verschenke-Markt am
Samstag, 19. September 2026, 10 bis 13 Uhr vor der Lutherkirche
Die Idee ist einfach: Jeder und jede von uns hat schöne, dekorative Dinge zu Hause, die nicht mehr gebraucht werden — die aber zu schade zum Wegwerfen sind. Beim Verschenke-Markt können genau diese Dinge kostenlos an an andere weitergeben werden. Wer etwas findet, das ihm gefällt, darf es einfach mitnehmen. Schauen, stöbern, mitnehmen — ganz ohne Bezahlung, ganz ohne Anmeldung.
Wir haben dazu Tische organisiert, auf denen die mitgebrachten Sachen ausgelegt werden können. Unser Team ist die ganze Zeit vor Ort, um zu helfen und für einen reibungslosen Ablauf zu sorgen. Eine Anmeldung ist nicht nötig – einfach vorbeikommen.
Sachen, die am Ende des Marktes niemand mitgenommen hat, werden nicht weggeworfen: Wir geben sie an die BSR-NochMall weiter, wo sie ein zweites Leben finden können.
Reparieren statt Wegwerfen — das Repair-Café ist dabei
Zusätzlich zum Verschenke-Markt steht das Team des Repair-Cafés vor Ort parat und hilft euch dabei, Elektrogeräte zu reparieren. Bringt eure kaputten Toaster, Lampen, Haartrockner und Co. mit — oftmals ist nur eine Kleinigkeit nötig, um ein Gerät wieder funktionsfähig zu machen. Reparieren statt wegwerfen — das schont den Geldbeutel und die Umwelt.
Komm vorbei, mach mit, gib etwas weiter oder nimm etwas mit! Gemeinsam zeigen wir, wie einfach Nachhaltigkeit im Viertel aussehen kann.
Im Sommer haben wir es aufgrund der Hitze verschieben müssen, jetzt findet es endlich statt: Am Samstag, 12. September, laden wir von 17 bis 20 Uhr zum Wild Dinner vor der Lutherkirche ein. Bringt Essen und Getränke zum Teilen, eigenes Geschirr und gute Laune mit – wir sorgen für Tische, Bänke und eine gemütliche Atmosphäre. Kommt vorbei, lernt neue Menschen kennen und genießt einen schönen Abend in der Nachbarschaft!
Das Wild Dinner findet nur bei trockenem Wetter statt.
Am 28. März hat Wilhelm gibt keine Ruh e.V. gemeinsam mit der Bezirksbürgermeisterin von Pankow, Dr. Cordelia Koch, und Mitgliedern der Arbeitsgruppe Grün zehn neue Hundekotbeutel‑Spender im Kiez angebracht – gemäß dem Motto „Braun kommt jetzt in die Tüte“! Finanziert wurden die Spender durch die Berliner Förderinitiative „Saubere Stadt“. Mit den bereitgestellten Beuteln sollte es noch einfacher sein, die Hinterlassenschaften der vierbeinigen Wilhelmsruher einzusammeln und Wilhelmsruh sauber zu halten.
Und weil wir schon mal dabei waren, haben wir gleich noch die Pflanzkübel entlang der Hauptstraße auf Vordermann gebracht und für den Frühling frisch gemacht. So wird Wilhelmsruh nicht nur sauberer, sondern auch gleich ein bisschen einladender.
Jetzt neu in Wilhelmsruh: Hundekotbeutel zum Mitnehmen.
Am Samstag, den 11. April 2026, geht’s ab 10 Uhr wieder zur Sache: Wir veranstalten einen gemeinsamen Frühjahrsputz für Wilhelmsruh und wollen in knapp zwei Stunden die wichtigsten Straßen und Grünflächen vom Wintermüll befreien.
Zangen, Handschuhe und Mülltüten werden durch die BSR für alle „KehrenbürgerInnen“ zur Verfügung gestellt – du brauchst also nur gute Laune und Lust auf ein bisschen Kiez-Teamarbeit. Treffpunkt ist der S-Bahnhof.
Wer mit anpackt, darf sich danach auf eine kleine Stärkung zum gemeinsamen Ausklang im Kiezladen freuen. Wir hoffen auf viele tatkräftige Nachbarinnen und Nachbarn!